Frau Dr. Reuschenbach hat in Bonn und Berlin Politikwissenschaft, Soziologie und Geschichte studiert. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin war sie bereits in unterschiedlichen Forschungsbereichen in Bonn und Berlin tätig, zuletzt als Postdoc an der Arbeitsstelle für Politische Soziologie der Bundesrepublik Deutschland am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin. Sie forscht vor allem zu den Themen Parteien, Wahlen, politische Kommunikation, politische Kultur und zur Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.
Regelmäßig wird sie als Expertin zum Aufstieg der AfD befragt, u. a. in der Lage der Nation, den Tagesthemen, dem Zeit Politikteil oder Spiegel Online.
Seit etwa 15 Jahren sinkt in der Tendenz das Vertrauen in die Demokratie und deren Institutionen weltweit, auch in Europa und in Deutschland. Warum? Wie kann man die demokratische Regression stoppen und umkehren? Als zweite Veranstaltung in der Reihe „Demokratien unter Druck“ des Info-Point Europa und der Europa-Union Hamburg fand am Montag in den Räumen der Business & Law School Hamburg ein angeregtes Fachgespräch zu der Frage statt: „EU-Recht als Schutz oder Hürde: Wie lässt sich Rechtsstaatlichkeit in einer pluralistischen Gesellschaft sichern?“.
Unter der Moderation von Richterin am Amtsgericht a. D. und IEP Peace Ambassador Sonja Ewerdt-Schlaak diskutierten: