EU-Akteur

Lars Becker

Landesvorsitzender der Europa-Union Hamburg e.V.

Institutionenkunde wird meistens als trocken empfunden. Lars empfand das nie so. Begeistert von Planspielen und Kants Idee des Ewigen Friedens interessiert er sich seit seiner Schulzeit für die Europäische Integration und das UN-System. Nach mehr als 20 Jahren ehrenamtlicher Beschäftigung mit der EU ist er ein versierter Generalist, der es versteht, die EU in ihrer Komplexität einfach zu erklären. Die Institutionen der EU, aber auch der Vereinten Nationen, und die normativen Grundlagen internationaler und supranationaler Politik sind bis heute sein Interessensschwerpunkt.

Er hält regelmäßig Vorträge oder gibt Workshops; ob vor Bürgervereinen oder in der Evangelischen Akademie Hofgeismar. Gelegentlich auch auf sehr großen Veranstaltungen wie der Amazon Academy oder dem Mind the Progress-Kongress der städtischen Kreativ Gesellschaft. Gemeinsam mit Benjamin Zeeb ist er ist Initiator der NoVeto-Kampagne, die Europa-Union, Pulse of Europe, Allliance4Europe und die JEF zusammen gestartet haben, um für eine Abschaffung der Einstimmigkeitserfordernisse im Rat der EU zu werben. Seit 2021 führt er den Hamburger Landesverband.

Kurzbiografie

seit 10.2021
Vorstand > Landesvorsitzender
10.2010 11.2021
Präsidium > Mitglied des Präsidiums
bis 11.2012
Bundesvorstand > Bundesvorsitzender

Kontakt

Europa-Union Hamburg e.V.
Adolphsplatz 1
20457 Hamburg

Artikel von Lars Becker

Das Europaparlament fordert Vertragsänderungen
Das Europaparlament fordert Vertragsänderungen

Gestern, sechzehn Jahre nach der letzten Vertragsänderung, hat das Europäische Parlament den Europäischen Rat aufgefordert einen Konvent einzuberufen. Ziel ist es die EU handlungsfähiger zu machen und die demokratische Qualität der EU zu stärken. Dies wird kein einfaches Unterfangen.

Portrait Luna Keller
Portrait Luna Keller

Am 27. Mai gastieren wir mit Sounds of Europe in der JazzHall am Harvestehuder Weg. Im Rahmen der Europawochen kooperieren Europa-Union, JEF-Hamburg und der Info-Point Europa mit der Hochschule für Musik und Theater.  Bei “Sounds of Europe” erwartet unsere Gäste ein buntes Programm aus Klassik, Jazz und Pop.

Anfang der Woche hat Bernd Wilkens Frank Spilker interviewt; heute möchten wir Ihnen Luna Keller vorstellen.

Europa handlungsfähig machen
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In einem Gastartikel für das Blog "Der (europäische) Föderalist" fordern unser Landesvorsitzender, Lars Becker, und die JEF-Bundesvorsitzende, Clara Föller, dass die Bundesregierung an ihrem selbstgesetzten Ziel der Einberufung eines europäischen Konvents festhält.

Europa verankern!
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Im Rahmen des digitalen Europawochenmagazins 2022 des Hamburger Senats ist ein Meinungsartikel der Landesvorsitzenden von Europa-Union und JEF Hamburg veröffentlicht worden. Hier lesen Sie zum Europatag die Zweitveröffentlichung.

Mehr als ein großer Titel?
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Dieser Text zum Europäischen Jahr der Jugend erschien Ende 2021 in Punktum, dem Magazin des Landesjugendring Hamburg.

Die Spitzenkandidatenposse
Die Spitzenkandidatenposse

Lars Becker, stellv. Landesvorsitzender und Mitglied im Präsidium der Europa-Union Deutschland, beschreibt in einem Meinungsbeitrag für Euractiv, warum er das bisherige Spitzenkandidatenverfahren für eine Posse hält.

Artikel über Lars Becker

Nachgefragt mit Monika Zöllner
Nachgefragt mit Monika Zöllner

Monika Zöllner lud unseren Landesvorsitzenden zum Gespräch zu den Europawahlen am 9. Juni ein und fragte, warum insbesondere junge Menschen wählen sollten und wo Wählerinnen und Wähler sich informieren können.

Mitgliederversammlung 2021
Mitgliederversammlung 2021

Erstmal seit Ausbruch der Corona-Pandemie tagte die Mitgliederversammlung wieder in Präsenz im Großen Saal der Handwerkskammer Hamburg und wählte einen neuen Vorstand; ehrte langjährige, aktive Mitglieder und diskutierte über die Konferenz zur Zukunft Europas.

Probleme des Spitzenkandidatenverfahrens
Probleme des Spitzenkandidatenverfahrens

Unser stellvertretender Landesvorsitzender und Mitglied im Präsidium der Europa-Union Deutschland wurde vom Föderalisten zu den Schattenseiten des Spitzenkandidatenverfahrens interviewt. Er zeigt sich darin skeptisch, ob das bisherige Verfahren mehr Nutzen als Nachteile bringt und plädiert für eine "Paketlösung" mit einem neuen europäischen Wahlrecht.